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bild

von

buchholz

 
Einhundertelf Fotos aus Buchholz ergeben ein Mosaik aus der subjektiven Sicht des Fotografen. Sie werden ab Ende Mai 2024 nach und nach an verschiedenen Stellen in Buchholz herumliegen, rumstehen, einfach da sein. Die Webseite www.einbildvonbuchholz.de ist die Übersicht über die ersten siebzig Fotos, die in diesen Monaten in Buchholz auftauchen (erste Staffel). Die  Bilder unserer Stadt werden zunächst "vor Ort" an verschiedenen Plätzen in Buchholz platziert (zum Mitnehmen, Weitergeben, Liegenlassen...). Diese Webseite bringt diese (einzeln in der Stadt "gefundenen") Bilder den Menschen sozusagen nach Hause, als Gesamtschau. Viele, die diese Seite aufrufen, haben das vielleicht über den QR-Code getan, der hinten auf die Fotos aufgedruckt ist.


Hier kann man nun die siebzig Fotos der ersten Staffel und weitere einundvierzig der zweiten Staffel  mit Details aus unserer Stadt oder mit Stadtansichten ansehen. Sie sind in den letzten Jahren in Buchholz entstanden. Zur Stimmung jedes Bildes passt  jeweils ein dreizeiliges Gedicht (Haiku) -  man kann aber auch einfach das Bild für sich selbst sprechen lassen.

Für alle, die ein bisschen mehr wissen wollen, stehen unter der Fotogalerie  (erste Staffel) noch zwei kurze Texte über die Idee und das Projekt sowie eine Liste der Aufnahmeorte und -daten (erste Staffel). Am Schluß werden Kommentare und Resonanzen wiedergegeben, und es gibt Stichworte über den 
Fotografen Ingo Engelmann.

Dann guckst Du weiter in der zweiten Staffel... Viel Vergnügen!


1
Buchholzer Marktplatz: 

Wasser ist noch Eis
wie gefrorener Sommer 


2
Pechrabenschwarz
steht brandig das Holzgerüst.
Raiffeisen verkohlt.

3
"Nichts zu verlieren"
rostet die Tonne als Tisch 
im Biergarteneck

4
Kneipe von hinten
Die Treppe schwingt sich
runter zum Klo

5
Rohre im Teich, trocken -
Wasserspiel wich der
Frühjahrsreinigung.

6
Im neuen "Herz von Buchholz"
war früher "Lieblingsplatz".
Was heißt das schon?

7
Buchholzer Farbenlehre?
In rotem Backstein
steht die  Kirche, steht das Rathaus.

8
Nach Süden offen
dösen besonnte Balkons
über Tiefgarage

9
Regenbogenbunt
leergeräumte Regale.
Farben ausgewandert

10
Sonnenschein wär' schön,
und Grün in den Bäumen
und frischer Duft von Kaffee

11
alles fließt
die große Umwandlung
im Transformatorenheim

12
Bagger folgt Trecker -
Fabrik in Trümmern.
Waldvogel singt noch.

13
Hinter den Pferdewiesen
riecht es (je nach Wetterlage)
wie Güllefelder im März

14
Strom für das Biogas
kommt von den Pellets nebenan.
Harzherb weht es herüber

15
Geschreddertes Holz
wie pieksige Wanderdünen.
Ich ahne Kaminrauch

16
Grau, kahl und mächtig
im Vordergrund automobil
think big

17
LKW als Kraft-Raum
für Kraft-Akt und Kraft-Probe
(Wortakrobaten vermöbeln!)

18
Das Feierabendbier 
ausgetrunken, die letzte    Zigarette
erloschen. Dann Abriss.

19
wie der Maler malt
so zerreißt es die Folie
sticht in die Augen

20
Scherbenparadies 
Bahnhofstraße ist entsorgt
darüber Sonne

21
Unter Laternen
und unterm Pflaster der Strand
mild ist der Abend

22
Der Gang der Welt,
Wohnzimmer im Garten
Beinchen in die Höh

23
Dreifache Auswahl
am Automaten fällt schwer
süß klebt sie an Zähnen

24
Der Blues hängt in der Tapete
die Kneipe verdämmert
...don't let me down...

25
Einst ging's nach oben
nun von der Stadt vergessen -
Mach Platz! Mach Platz!

26
beschwingte Kurven
mit schattigem Bogen
es riecht nach Benzin

27
Als die Buchholzer Höfe 
noch City-Center hießen
war auch nicht alles besser

28
blitzblank die Trompete;
groovy die Gitarre - fehlt nur
der Rauch der Zigarette

29
Mutter und Kind und
die Angst-Neugier-Schaukel - 
das gibt ein Fest!

30
Es riecht nach Gips und
nach Farbe und Handwerk
im Keller der Höfe

31
 Sonnenstrahlenschräg
 kühle  Streifen im Raum
einsame Muster

32
wenn die Rahmen leer sind
und der Raum steht still:
die große Freiheit!

33
verwickeltes Rollo
nicht auflösbar der Knoten
weiter kommt man nie

34
Wenn die Eifersucht
(französisch: Jalousie) endlich
dämmernd zerbricht 

35
Treppen und Brücken 
und Schienen verbinden den Herbst
mit der Welt

36
Über Baumwipfeln
summt der alte Schuppen
"...do the locomotion with me..."

37
Die große Leere
von filigranem Stahl schwarz
gestützt. Krähen schweigen 

38
Mit Scherben im Auge
träumt die Halle träge
von mattschwarzen Dampfloks

39
Die großen Fenster entglast
der Blick starr und stumm
in Stein gebacken

40
Einst Lok-Garage
und ständig unter Dampf
schläft das Gemäuer

41
Laut Bremshebel "Beladen" -
steht der Waggon lang schon leer.
Drumherum stacheln die Brombeer'n


42
Der Niederbordwagen
dornenberankt und verrostet
spielt mit Wolken und Sonne 

43
Als das Leben noch
leichter war, standen Räder
hier im steilem Rost

44
...es fährt ein Zug nach Nirgendwo...
...(oh Maria, du lässt mich geh'n)...
... bald bricht ein neuer Tag heran...
(... sang Christian Anders 1972)

45
quer durchs ganze Land
saust der quietschbunte Waschbär
Mit Stückgut im Bauch

46
Wenn der Mühlbach rauscht
und der Mahlstein seufzt und stöhnt
dreht der Müller am Rad

47
Ohne Milchglasscheibe,
keine Zarge keine Angel,
drängt Gras durch die Tür.

48
"Will bleiben" - der Wunsch 
des schmalen Hauses in Suerhop  
ungehört. Abriss.

49
Bushaltestelle Lohbergen:
Warten bis der Förster kommt.
Kann schon mal dauern. 

50
Zur Ruhepause 
läd der Stuhl, doch wie lange
ruht schon die Mühle!

51
Der Gehörnte springt 
aus dem gestürzten Baum,
Waldfrevel kündend

52
Zwei Kiefernwächter -
und dazwischen alt und stolz
der Birkenfächer

53
Vom Königsgrund her
kommen die drei, und düster
steht die Herberge

54
Vom Blitzschlag gefällt
reckt er noch den letzten Ast
gen Himmel - vergebens

55
Mit alten Geschichten 
voll bis ans Dach - auserzählt
wie Fischers Träume 

56
Im Strudel stürzend
Wasser im alten Fischteich.
Keine Forelle.

57
Jahr und Jahr schon
vergessen und verlassen
liegt Stamm an Stamm

58
Weißborkige Bäume
versperren den Ostringkurs
an der Birkenschule


59
Unter all dem Schnee
schlafen Saatkorn und Ernte:
Bratapfelträume.

60
Kiesgrubenwildnis
hinterm Finanzamt. Darüber
ein Ball heiße Luft.

61
Abseits der Hektik 
ruht Nebel hier überm Pfad
wie am Ende der Welt.

62
Hier schläft der Riese,
Wächter des Brunsbergs,
nach Findlingstransporten.

63
Sieht wartend aus wie
bestellt und nicht abgeholt 
und wie grauer Schnee

64
Einst waren die Menschen
müde und gingen fort..
Jetzt gehen die Bäume.

65
Strohballen schlummern
und träumen von tänzelnden Ponies
die es hier längst nicht mehr gibt

66
Als Wünschen noch half
fand hier der arme Hofknecht
die Liebe des Lebens. 

67
Wer hier Bauwagen klaut
der kriegt es mit uns zu tun.
gez. Gans

68
Tauben auf dem Dach
ruhn aus von der Arbeit mit
Töpfchen und Kröpfchen

69
Die Kacheln halten,
nur die Tapete gibt auf
und krümmt sich im Schlaf.

70
kalte Winterluft
steht klirrend unbewegt
Das Haus steht leer und friert.


Die Idee: 

Heimat Schwarzweiß

Heimatfotos von Buchholz? Im Ernst? Die sind ja nicht mal bunt. 

Heimat in Schwarz und Weiß. So ist das manchmal mit der Heimat, alles schwarz-weiß. Mit vielen Grautönen, die den Blick schärfen können. Das ist der Heimatort, wo ich hingehöre - auch wenn ich nicht jeden Tag gefragt werde, ob mir das nun passt oder nicht. Okay: Wer das nicht will, könnte wegziehen. Aber hier bin ich aufgewachsen, hier kenne ich die Ecken, wo früher noch Bäume standen und heute ein Parkplatz ist; weiß, welche Häuser nun schon seit mehreren Jahren leer stehen; weiß, wo früher der Kiosk war, an dem ich als Aushilfspostbote in den Semesterferien immer Pause gemacht habe; kenne die Gemüseläden und die Buchhandlungen. Nachts höre ich den Zug von Tostedt kommend die lange Linkskurve in Richtung Hamburg rollen, wenn das Schlafzimmerfenster auf "Kipp" steht. Ich kenne das Geräusch des Hubschraubers über dem Landeplatz beim Krankenhaus. Viele der Bilder hier wirken wie etwas Besonderes. Aber sie sind Elemente des Alltags, der uns umgibt und schützt.

Manchmal entdecke ich etwas, an dem ich schon seit Jahren vorbeigegangen bin, ohne es zu registrieren: das Stromhäuschen mit der angetäuschten Fensterfront, den rostigen Stuhl vor der Mühlenscheune, den alten Kaugummiautomaten, in den ich keinen Cent mehr reinstecken würde, kommt bestimmt nichts raus. Und ich sehe die Zeichen der Zeit. Immer mehr Läden stehen leer, der Fahrradladen ist umgezogen, der Teeladen ist weg, die Apotheke soll irgendwann abgerissen werden, und sogar in der Einkaufsgalerie überwiegt mittlerweile der Anteil geschlossener Geschäfte. 

Buchholz verändert sich. Das Besondere an der Heimat ist, dass ihr das nicht so viel ausmacht. Ich werde ja auch älter und bleibe doch (im wesentlichen) derselbe. Der Ort bleibt vertraut. Und wenn mir ein paar kleine Einzelheiten auffallen, die ich im Alltag sonst übersehe, dann vervollständigt sich das Bild der Heimat. Oder ich lerne auch sechzig Jahre nach meinem Umzug hierher immer noch  Neues kennen: Das Schmokbachtal im südlichen Sprötze zum Beispiel, oder das Suerhoper Moor. Wann bin ich zum ersten Mal den wurzeldurchzogenen Pfad von der Breslauer Straße runter zum Stadtteich geradelt bzw. geholpert? Und altes: Wann habe ich zum erstenmal am Judo-Training in der Turnhalle der alten Realschule - heute Jugendzentrum - teilgenommen (wohl 1966 )? Wann habe ich zum ersten Mal  das Graffiti-Paradies in dem alten, leer stehenden Eisenbahnerhaus südlich der Eisenbahn erkundet? Es muss so 2010 gewesen sein, das Haus wurde einige Jahre später abgerissen. Heimat verbindet sich mit meinem Leben, je länger desto intensiver. 

Bunte Bilder braucht es nicht unbedingt, um dieses Bild zu zeichnen. Manchmal können Farben das Brüchige, die Falten, die Würde des Vergehens, die zur Heimat wie zum Menschen gehört, eher übertünchen. Schminke ist hier aber gar nicht nötig. Viele Menschen, vielleicht die meisten mögen unsere Stadt auch ungeschminkt. Mit den nötigen Einschränkungen und mit kritischer Distanz, wo es sein muss. Ich zum Beispiel finde viele überdimensionierte Parkflächen doof: bei Penny in Holm-Seppensen, auch die unnötig große Fläche bei Möbel-Kraft oder die parkenden Blechkolonnen an den Innenstadtstraßen. Das ist Geschmackssache (und ein Thema für die Klimaschützer, Mobilitätswende und so weiter). Ich fänds schön, wenn mehr Häuser und Blocks in der Innenstadt mehr Gesicht zeigen würden. Und die Radwege in der Stadt sind immer noch hoppelig und ( wenn überhaupt) nur schlecht gepflegt, . So kahlen Rasen wie im Rathauspark findet man selten.  Und trotzdem ist die Stadt okay so. Mit Luft nach oben. 

"Ein Bild von Buchholz" kann eine Ahnung davon vermitteln, dass es sich lohnt, bewusst hinzugucken. 

Das Projekt:

Fotos aus der Stadt für die Stadt in der Stadt


Am Anfang stand Mitte 2023 die Idee, Fotos von Buchholz nicht in einer Ausstellung an weißen Wänden aufzuhängen, sondern sie dorthin zu bringen, wo Buchholz ist - und wo die Buchholzer sind. Es entwickelte sich der Plan, Fotos auf Passepartout-Pappe aufziehen, einen Rahmen drumherum, und diese dann in Buchholz zu verteilen / auszulegen / zu "vergessen", an ganz verschiedenen Stellen: Buswartehäuschen, Supermarkt-Packtischen, Flyerständern. Auf jedem Bild sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass man mit dem Fund-Bild machen kann, was man will: es mitnehmen, verschenken, wegwerfen, an die Wand hängen usw. usw. Dann könnte ich noch eine Homepage einrichten, wo man alle Fotos ansehen kann und nicht nur das eine, das man zufällig gefunden hat. Vielleicht hat jemand Lust, einen elektronischen Kommentar dazu abzugeben. Mein Freund brachte mich auf die Idee, auf die Fotos hinten einen QR-Code zu drucken, mit dem man die Homepage einfach aufrufen kann. Im April 2024 habe ich mich entschieden, zu jedem Foto der ersten Staffel statt einer nüchternen Angabe, was man darauf sieht, ein kleines Gedicht in Form eines Haiku zu verfassen. Haikus sind japanische Dreizeiler, die zur Atmosphäre und zur Stimmung des Fotos passen sollten und zum Weiterdenken oder -fühlen ermuntern. Wenn Haikus und Bilder kombiniert werden, heißt das in Japan eigentlich "Haiga". 

Die Homepage steht, die Haikus /Haigas für die erste Staffel sind fertig. Im Sommer 2024 ist es dann losgegangen. Und mit der Hinzunahme der letzten Haikus auf der Homepage ist das Projekt am 8.11.24 abgeschlossen.

Orts- und Aufnahmedaten der Bilder (erste Staffel)

1-22


1
Fontänen-Düsen auf dem Buchholzer Marktplatz (Stelenbrunnen)(2022)

2
Brandruine Lagerschuppen beim früheren Raiffeisenmarkt (Bremer Straße) (2021)

3
Rauchercke hinter Dem Restaurant Caspari (2022)

4
Blick ins Caspari vom Parkplatz aus (2022)

5
Empore-Teich zur Reinigung geleert (2022)

6
Ehemalige Tourismus-Zentrale - z.Zt. Innenstadtmanagement "Herz von Buchholz" (2022)

7
St. Paulus-Kirche und Rathaus (ehemalige Realschule) (2021)

8
Brandenburger Straße, Wohnbebauung (2021)

9
Das frühere Farbenhaus an der Soltauer Straße (2021)

10
Kochweg-Häuser zwischen Rathaus und Schützenstraße (2024)

11
Transformatorenhäuschen an der Lindenstraße / Ecke Adolfstraße (2024)

12
Abriss der Schneider-Senator-Werke (ehemals Ritscher) in Sprötze, heute Einzel- und Doppelhausbebauung (2020)

13
Blick auf die Biogas-Anlage im Gewerbegebiet Trelder Berg (2021)

14
Blick von oben auf die Tanks der Biogasanlage Trelder Berg (2024)

15
Materiallager der Pelletfabrik "Hanse-Pellets" (Trelder Berg) (2022)

16
Möbelhochlager bei Möbel-Kraft (2021)

17
Auslieferungsplatz Möbel-Kraft (2022)

18
Fläche "Canteleuquartier" an der Bahnhofstraße - abgerissen (2023)

19
Folierte Fenster an der Stadtbücherei (mittlerweile modernisiert) (2023)

20
Abrisshaus im Canteleu-Quertier, seit 2023 verschwunden  (2022)

21
Straßenlaternen-Lager in Kekenstorf (Vierdörfer) hinter dem ehemalihen Feuerwehrhaus (2020)

22
Leerstand am Birkenweg (Lüneburger Bahn) (2023)


23-45

23
Kaugummi- und Spielzeugautomat am Reiherstieg (2021)

24
Leerstand der Musikkneipe an der Bahnhofstraße (Abriss 2023) (2022)

25
Treppenhaus im geräumten Haus an der Bahnhofstraße, Abriss 2023 (2021)
26
Zufahrt zur Tiefgarage Kirchenstraße (neben der Stadtbücherei) (2022)

27
Blick durch leerstehenden Laden in den Buchholzer Höfen (damals City-Center) (2019)

28
Schaufenster in der Passage Bremer Straße (2023)

29
Skulptur Mutter und Kind vor Schaufenster Buchholz-Galerie (2023)

30
Sanierung des Souterrains in den Buchholzer Höfen (2024)

31
Zu vermieten - nach dem Fiseur kommt  un ein Shisha-Shop (Kirchenstraße, 2022)

32
Nach dem Auszug der Tourismusinformation - heute Innenstadtmanagement (2022)

33
Noch einmal die frühere Tourismusinformation (2022)

34
Leerstand Bahnhofstraße vor dem Abriss (2022)

35
Järvenpää-Brücke vor der Sanierung (2021)

36
Alter Lokschuppen, Breslauer Straße (2012)

37
Alter Lokschuppen, entkernte Trägerkonstruktion (2020)

38
Alter Lokschuppen, ein halbes Jahr vor dem Teilabriss (2020)

39
Alter Lokschuppen, Innenansicht (durchs Fenster) (2020)

40
Alter Lokschuppen, zweite Innenansicht (2020)

41
Bremshebel am ausrangierten Niederbordwaggon (Sprötzer Weg) (2021)

42
Niederbordwaggon, abgestellt am Sprötzer Weg (2024)

43
Fahrradständer am Bahnhofsvorplatz (Teil des Abrisses im Bahnhofsviertel) (2021)

44
Stillgelegtes Gleis beim Stückgutschuppen an der Suerhoper Straße (2020)

45
Blick vom Sprötzer Weg auf die Bremer Bahn (2023)

46-70


46
Handrad der Mühlentechnik (2017)

47
Alte Tür am Eisenbahnergebäude, später abgerissen (2007)

48
Waldhäuschen in Suerhop (2021)

49
Sperrmüll vor dem Waldheim Lohbergen, Sprötze ((2020)

50
Durchfahrtscheune an der Seppenser Mühle (2018)

51

Lagerholz, Stuvenwald (2019)

52
Baumsilhoetten am Brunsberg (2022)

53
Baumsilhouetten nahe Königsgrund (Vaensen) (2010)

54
Baumstumpf am Brunsberg (2021)

55
Alte Hütte im Wörmer Wald (2024)

56
Mönch im früheren Fischteich, Wörme (2024)

57
Vergessenes Holz in Meilsen (2021)

58
Birkenwald nahe Boerns Soll (2021)

59
Winter in Dangersen (2010)

60
Heißluftballon über der früheren Kiesgrube zwischen Itzenbüttler Weg und Bürgermeister-Adolf-Meyer-Straße (2021)

61
Fußweg zwischen Vaenser Weg und Gewerbegebiet ((2023)

62
Bettgestell  im Wochenendhausgebiet am Brunsberg (2021)

63
Wochenendhaus An der Rehtränke, Sprötze (2021)

64
Wochenendhaus An der Rehtränke, Sprötze (2021)

65
Bauernhof mit Pferdeställen beim Königshof, Vaensen (2011)

66
Blick aus Backhaus, Hof Kröger, Wörme (2012)

67
Bauernhof Trelder Berg (2023)

68
Dach über Handyshop, Lindenstraße, mit Sradttauben (2023)

69
Blick durchs Fenster: Altes Forsthaus Lohbergen am Schmokbachtal (2024)

70
Das alte Forsthaus Lohbergen vom Schmokbachtal aus gesehen (2022)

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