Resonanzen: Kommentare und Meinungen


Kommentare einzelner Personen

 Es ist eine Zeitreise, die mich wirklich berührt und nachdenklich gemacht hat. Mir ging es genau wie Ihnen. Viele der gezeigten Orte kenne ich, ohne sie jedoch bewusst wahrgenommen zu haben. Es ist Ihre Leistung und Ihre Können als Fotograf, den Blick darauf zu lenken. Und es war richtig Schwarz-Weiß-Fotos zu machen. Die sind viel ausdrucksstärker, als es Farbfotos wären.  (N.B., 1.7.24)

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 Das ist ja mal wieder eine super Idee!
(C.B., 3.7.24)

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 Eine tolle Mischung aus Hell und Dunkel, Schönheit und Verfall, Nachdenklichkeit und Augenzwinkern hast Du da zusammengestellt. Beeindruckend, wie vielfältig Schwarz-weiß-Haigas sein können.
(H.E., 4.7.24)
(H.E. hat Recht: Wenn sich Haikus und Bilder zusammenfügen, nennt man das Haiga - Ingo Engelmann)

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Eine tolle Idee und ein wirklich fantastisches Projekt, herzlichen Glückwunsch!!
(H.F., 4.7.24)

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Da kriege ich ja ganz viele nachträgliche Heimatgefühle.
(A.O., 4.7.24)

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Ein tolles Projekt. Die Idee mit den Haikus finde ich auch sehr gelungen!!!
(J.K., 4.7.24)

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Ich bin begeistert von dieser Seite. Zum einen, weil auch Du dem Haiku verfallen zu sein scheinst, zum anderen, weil Deine Bilder und Deine Haiku einen großartigen Sinn für die Juxtaposition verraten.
(H.K., 5.7.24)
(Anmerkung I.E.: "Juxtaposition" bezeichnet die enge Verbindung zweier Begriffe, die nicht zwingend in logischer Beziehung stehen)

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 Dein Fotoprojekt finde ich großartig.
(H.H., 5.7.24)

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 Juhu 🙌 ich hab ne Postkarte gefunden (und behalten)! 
(W.S., 6.7.24

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 Ich bin begeistert! Das sind wahrlich auf eine sehr eigene Art ganz besondere, spezielle, schwarz-weiße Eindrücke, trotz der teilweise „maroden“ Motive, die aber auf mich sehr „anheimelnd“ wirken; denn Vergänglichkeit ängstigt mich nicht; sie birgt ja Neues in sich …
(I.S., 6.7.24

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Du hast ja einen ganz schön "industriellen" Blick auf Deine Heimatstadt 😉.

Ich selbst habe mich mehr in die Naturfotos vertieft, und besonders gut gefallen haben mir 51, 52 und 54, vor allem mit den Assoziationen, die Du im Haiku ausgedrückt hast.
(S.V., 7.7.24)

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 Ich bin mal wieder sehr beeindruckt von Ihren tollen Ideen, Ihren ungewöhnlichen Fotos und den dazugehörenden kurzen Texten mit Tiefgang. Es ist wirklich herausragend, was Sie können. 
(C.B., 13.7.24)

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 Wirklich unglaublich gute Fotos sind im Rahmen des Projekts entstanden. Und Ingo - deine Ideen sind einfach wunderbar - die Fotos in Buchholz auszulegen - großartig. 
(O.A., 28.07.24)

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 Die Kombination mit den Haikus wertet die Bilder meines Erachtens immens auf. 
(K.S., 12.08.24)

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 Wunderbar geeignet sind all die schönen Fotos mit den Haiku!  In der zweiten Staffel machen die  Überschriften und Anmerkungen  die Präsentation der Fotos sehr lebendig!
Da braucht es keine Haikus! 
(L.E., 23.09.24) 

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 Gerade habe ich Deine Webseite durchgescrollt - das macht richtig Spass und ist sehr beeindruckend - herzlichen Dank für diesen online-Reflektor! ... nochmal ganz herzlichen Dank für dieses Projekt mit den wunderbaren Bildern. 
(J.M. 24.8.24)

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 Sehr schöne Aktion!
Das Bild vom Schwimmbad aus der zweiten Staffel schmückt nun unser Küchenbuffet! (Gefunden in der kleinen Bibliothek im Pappelweg, die auch zu den kleinen Schätzen unseres Dorfes zählt). Freue mich auf die dritte Staffel im nächsten Jahr?! Vielleicht wären die Staffeln mal etwas für eine kleine Ausstellung im Kulturbahnhof in Holm-Seppensen? 
(J.P. 25.8.24)

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Deine Fotografien erweitern alles Denkbare um eine eindrucksvolle Dimension... Das was man bei flüchtigem Vorbeigehen und Betrachten wahrnimmt, verkehrt sich in aussagekräftige, liebevoll beobachtete Darstellungen. Du zauberst und es entsteht ein Gewinn.
(C.L. 5.9.24)


Presse

... auf jedem Foto ist hinten ein QR-Code aufgedruckt, mit dem man zu der Homepage "einbildvonbuchholz.de" gelangt, auf der alle siebzig Bilder zu sehen sind. Besondere Zugabe: Engelmann hat zu jedem Foto ein dreizeiliges Haiku verfasst, eine östliche Gedichtform, mit dem die Stimmung des Bildes ergänzt oder erweitert wir (das Gedicht steht auf der Rückseite des Bildes). 
Wer mag, kann das auf der Homepage kommentieren (www.einbildvonbuchholz.de). 
Nordheide Wochenblatt, 27.6.24)

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Anhand von siebzig Aufnahmen zeigt der Fotograf Ansichten seiner Heimatstadt, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Mit seiner Aktion begann Engelmann während der Corona-Zeit, als der Bewegungsspielraum eingeschränkt war und er nicht durch entfernte Regionen, sonderen durch Buchholz flanierte. (...) So lichtete Engelmann die langen schmalen Rohre im Empore-Becken ab, das für die Frühjahrsreinigung geleert worden war. Das Ergebnis wirkt wie ein grafisches Kunstwerk. Vor einem verwitterten Blechgaragentor stehen zwei schon leicht demolierte Stahlrohr-Stühle. "Das Feierabendbier ausgetrunken, die letzte Zigarette erloschen. Dann Abriss", schreibt er dazu. "Nach und nach tauchen in den nächsten Wochen alle Fotos in Buchholz auf", berichtet Engelmann. "So vermischen sich Fotomotive und der Ort der Ausstellung".
(Winsener Anzeiger 13.7.24)

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Heimat in Schwarzweiß - Ingo Engelmann überrascht mit seinen Buchholz-Fotos in Turnhallen und Einkaufszentren.(...) "Auf den Bildern kann man Buchholz mal auf ganz neue Art entdecken", sagt Engelmann. "Es sind Details, ungewöhnliche Blickwinkel, übersehene Kleinigkeiten - viele Stimmungen." (...) Wer eines der Bilder findet, kann selbst entscheiden, was er damit macht. Er kann es an dem Ort liegen lassen, mit nach Hause nehmen oder was immer ihm bzw. ihr einfällt. Er kann auch einen neuen Platz dafür suchen und es dann dort hinlegen. Vielleiocht wandern die Bilder durch Buchholz, von Hand zu Hand.
(Böhme-Zeitung 16. 7.2024)